16.10.2019

Die Obstfee schenkt überschüssigem Obst ein Zuhause – im Marmeladenregal

Moana Keiper

 

Manchmal entsteht die Idee für ein eigenes Business, ohne dass man es merkt. Oder am Herd. Oder eben beides. So ist das nämlich bei Daniela Hunger gewesen. Sie ist Mutter von zwei Söhnen, 13 und 17 Jahre alt. Und als ihre Jungs immer größer und selbstständiger wurden, hat sie sich nach einer neuen Aufgabe umgeschaut.

Gerettetes Obst der Obstfee

 

Da kam ihr ihr eigenes Hobby zugute. Denn Daniela liebt es, Marmelade zu kochen. In ihrer eigenen Nachbarschaft kannte sie genug Leute, die die schönsten Obstbäume im Garten stehen haben, aber das Obst nicht verwerten können. Vielleicht haben sie keine Zeit, vielleicht ist es schlichtweg zu viel oder aber sie möchten es einfach nicht. Für all diese Fälle können sie die Obstfee rufen. Aber am besten, wir lassen sie selber mal erzählen, denn wir haben sie zum Interview getroffen.

 

Nachhaltig?

 

Ja! Denn die Obstfee verwendet natürlich nur saisonales und regionales Obst. Zudem arbeitet sie mit Zucker aus Zuckerrüben und Apfelpektin – auch das ist regional und punktet zusätzlich mit Bio-Zertifikat.

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